Webdesign und SEO für Ansbach.
Mein Büro ist nicht in Ansbach, sondern in Gunzenhausen. Das sind 35 Kilometer und eine halbe Stunde.
Nah genug, dass wir uns bei Ihnen an den Tisch setzen, bevor irgendetwas gebaut wird. Und weit genug weg von Nürnberg, dass Sie nicht den Stundensatz einer Großstadtagentur zahlen.
Webdesign und SEO heißt bei mir: eine Seite bauen, die Ihre Kunden finden, und dafür sorgen, dass sie bei Google auch auftaucht. Mehr nicht, aber das richtig.
Warum nicht eine Agentur aus Nürnberg
Weil dort nicht der arbeitet, der zu Ihnen kommt. Sie reden mit einem Berater, der Ihr Anliegen aufnimmt und weitergibt — und ab da läuft die Post über jemanden, den Sie nie gesehen haben.
Bei mir gibt es diese Schicht nicht. Sie sprechen mit dem, der die Seite baut. Wenn später etwas geändert werden soll, rufen Sie dieselbe Nummer an.
Wie das abläuft
Erst reden wir. Sie erzählen, was Sie machen und wer Ihre Kunden sind — eine halbe Stunde, bei Ihnen oder am Telefon. Danach wissen Sie, ob es passt, und ich weiß, was zu tun ist.
Dann bekommen Sie einen Preis und einen Termin. Beides schriftlich, beides verbindlich.
Danach brauche ich von Ihnen Ihre Bilder und ein, zwei Stunden für Fragen. Die Texte schreibe ich, Sie lesen gegen und ändern, was nicht stimmt. Mehr ist von Ihrer Seite nicht nötig.
Was es kostet
Eine Seite für einen Betrieb — Startseite, Leistungen, Über uns, Kontakt und Rechtstexte — startet bei 750 €. Was Ihre Seite kostet, sage ich Ihnen nach dem ersten Gespräch. Dieser Preis gilt dann auch, wenn es am Ende mehr Arbeit wird als gedacht — das ist mein Risiko, nicht Ihres.
Danach fallen keine monatlichen Gebühren an. Es gibt nichts zu warten: keine Updates, keine Sicherheitslücken, kein Programm, das Sie bedienen müssen. Ein Wartungspaket brauchen Sie bei mir nicht. Was bleibt, sind Domain und Webspace, und das sind ein paar Euro im Monat.
Was ich nicht mache
Keine Social-Media-Betreuung, keine Anzeigenkampagnen, keine Imagefilme. Ich baue Webseiten und sorge dafür, dass man sie findet. Wenn Sie eine Full-Service-Agentur suchen, bin ich der Falsche — und sage das lieber vorher als hinterher.
Gefunden werden in Ansbach
Bei einer Suche wie „Schreiner Ansbach" entscheidet zuerst der Kartenbereich, und der hängt an Ihrem Google-Unternehmensprofil: vollständige Angaben, echte Fotos, Öffnungszeiten, die stimmen. Das kostet nichts und wird von den meisten Betrieben vernachlässigt.
Darunter entscheidet Ihre Seite. Gewerk und Ort gehören nach oben, nicht ins Impressum, und jede Leistung braucht eine eigene Seite statt eines Absatzes auf einer Sammelseite. Das ist unspektakulär und wirkt.
Wie viel in Ansbach überhaupt nach Ihrem Gewerk gesucht wird, schaue ich vor dem Angebot nach. Bei Schreinern sind es rund 170 Suchen im Monat, bei Heilpraktikern 530 — bei Ihnen kann es mehr oder weniger sein, und das sollten Sie wissen, bevor Sie Geld ausgeben.
Empfehlungen laufen über Google
Nach Physiotherapeuten in Ansbach wird kaum allgemein gesucht. Gesucht werden Namen: Fröhlich, Stallmann, Köcker, Seitz, Wagner. Ein Dutzend Praxen, nach denen Leute namentlich suchen.
So sieht eine Empfehlung bei Google aus. Der Nachbar nennt einen Namen, der Interessent tippt ihn ein — und was er dann findet, entscheidet, ob er anruft. Steht dort nur ein Eintrag in einem Branchenverzeichnis, war die Empfehlung die halbe Miete und die andere Hälfte ist weg.
Deshalb lohnt sich eine eigene Seite auch für Betriebe, die „eh von Empfehlung leben". Gerade für die.
Für welche Betriebe ich arbeite
Vier Branchen kenne ich gut genug, um nicht bei null anzufangen. Was dort steht, gilt für Ansbach genauso wie für Gunzenhausen:
Schreiner, Metallbau, Kfz, Garten- und Landschaftsbau. Ich war selbst Schreiner.
Direkt angefragt statt über das Portal gebucht — ohne Provision.
Gefunden werden, mit Texten, die das Heilmittelwerbegesetz einhalten.
Ich betreue das größte deutsche Büroservice-Verzeichnis.
Ihre Branche ist nicht dabei? Das ist kein Ausschlusskriterium — es heißt nur, dass ich beim Erstgespräch mehr frage.
Erst mal reden.
Erzählen Sie mir kurz, worum es geht. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung — kein Angebot, kein Verkaufsgespräch. Auf Wunsch komme ich nach Ansbach.