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Webseite für Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Ihre Gäste suchen den See — und manche suchen Ihren Namen. Wer dann keine eigene Seite hat, landet bei Booking und zahlt Provision für einen Gast, den er längst gewonnen hatte. Ich baue Seiten für Ferienwohnungen, die gefunden werden und auf denen direkt angefragt wird.

Kurz gesagt

  • Am Brombachsee wird „Ferienwohnung“ zusammen mit dem Seenamen über 8.000-mal im Monat gesucht, am Altmühlsee rund 1.400-mal. Der See gehört in die Überschrift, nicht nur in den Text.
  • Rund 570-mal im Monat wird in der Region ausdrücklich nach „privat“ gesucht — Gäste versuchen aktiv, an den Portalen vorbeizukommen. Ohne eigene Seite finden sie Sie dort nicht.
  • Fester Preis vorab, ein Ansprechpartner danach. Kein Redaktionssystem, das Sie lernen müssen.

Danach wird in dieser Branche gesucht

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Ihre Gäste suchen den See — und manche Ihren Namen

Am Brombachsee wird „Ferienwohnung” zusammen mit dem Seenamen über 8.000-mal im Monat gesucht. Am Altmühlsee rund 1.400-mal.

Suchbegriff Suchen pro Monat
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ferienwohnung brombachsee 2.400
ferienwohnung am altmühlsee 590
ferienwohnung altmühlsee 480
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Das ist die eine Hälfte. Die andere ist unscheinbarer und für Sie wichtiger: Es wird nach Vermieternamen gesucht. „Ferienwohnung Metter am Altmühlsee”, „Ferienwohnung Bruni Brombachsee”, „Ferienwohnung Meyer Brombachsee” — jeweils rund dreißigmal im Monat, dazu ein Dutzend weitere Namen mit zehn bis dreißig Suchen.

Das sind keine Zufallstreffer. Das sind Gäste, die schon einmal da waren, oder denen jemand Ihr Haus empfohlen hat. Sie tippen Ihren Namen ein — und wenn es keine eigene Seite gibt, landen sie bei Booking. Sie zahlen dann Provision für einen Gast, den Sie längst gewonnen hatten.

Dazu kommt ein drittes Muster: „Ferienwohnung Brombachsee privat” wird 480-mal im Monat gesucht, am Altmühlsee weitere 90-mal — mit einer transaktionalen Absicht von fast hundert Prozent. Diese Gäste versuchen ausdrücklich, an den Portalen vorbeizukommen. Sie wollen direkt buchen. Ohne eigene Seite finden sie Sie nicht.

Was eine Direktbuchung wert ist

Die Provision der Portale liegt je nach Modell und Sichtbarkeitsstufe üblicherweise bei 15 bis 18 Prozent.

Ein Rechenbeispiel: zwanzig vermietete Wochen zu 600 € sind 12.000 € Umsatz. Bei 16 Prozent gehen davon rund 1.900 € an das Portal — in einer Saison. Eine Webseite im niedrigen vierstelligen Bereich hat sich amortisiert, wenn Sie im Jahr sechs bis acht Wochen direkt vermieten statt über das Portal.

Rechnen Sie es mit Ihren Zahlen nach, nicht mit meinen. Der Punkt bleibt derselbe: Die Provision fällt jedes Jahr wieder an, die Seite einmal.

Und sie wirkt weiter, wenn Sie nichts tun. Das ist der Unterschied zu einer bezahlten Anzeige, die aufhört zu wirken, sobald Sie sie abschalten.

Woher ich das weiß

Ich wohne im Fränkischen Seenland, zwischen Altmühlsee und Brombachsee. Ich weiß, wie die Saison hier läuft, warum der August anders ist als der Mai, und dass „zehn Minuten zum See” hier eine Aussage ist, die man belegen können muss.

Die Zahlen oben habe ich selbst erhoben, nicht aus einer Broschüre. Dieselbe Recherche mache ich für Ihre Lage und Ihre Ausstattung, bevor die erste Zeile Text entsteht — denn ob Sie „mit Hund”, „direkt am See” oder „kinderfreundlich” nach oben nehmen, entscheidet sich an der Nachfrage, nicht am Gefühl. Am Brombachsee wird „mit Hund” rund 260-mal im Monat gesucht, „kinderfreundlich” 170-mal, „mit Seeblick” ebenfalls 170-mal. Wer das passende Merkmal im Titel hat, wird für eine ganze Suchgruppe sichtbar, um die sonst niemand konkurriert.

Ich bin Entwickler, nicht nur Gestalter. Wenn eine Seite mehr können muss als Text und Bilder zeigen — Kalender einlesen, Anfragen vorsortieren, Daten aus Portalen holen — hört es bei mir nicht auf.

Der Belegungskalender ist das eigentliche technische Problem

Jede Ferienwohnungsseite scheitert an derselben Stelle: Nach einem halben Jahr stimmt der Kalender nicht mehr. Jemand bucht über Booking, auf der eigenen Seite steht die Woche noch frei, der nächste Gast fragt genau diese Woche an — und Sie müssen absagen.

Deshalb pflegt man den Kalender nicht zweimal. Booking, Airbnb und Fewo-direkt geben Ihre Belegung als iCal-Datei heraus. Ihre Seite liest diese Dateien automatisch ein, mehrmals täglich. Sie arbeiten weiter dort, wo Sie es gewohnt sind, und die Seite zieht nach.

Den umgekehrten Weg gibt es auch: Direktbuchungen von Ihrer Seite in die Portale zurückspiegeln, damit Ihnen dort niemand dieselbe Woche wegbucht. Das ist aufwendiger und lohnt sich ab mehreren Einheiten.

Das ist die Art Technik, die niemand sieht, wenn sie funktioniert. Und die der Grund ist, warum die meisten Vermieterseiten entweder keinen Kalender haben oder einen falschen.

Preise müssen vollständig sein

Hier liegt die Besonderheit dieser Branche. Ein Gast muss aus Ihrer Seite ablesen können, was die Woche am Ende tatsächlich kostet — Übernachtung, Endreinigung, Kurtaxe, Bettwäsche, Haustierzuschlag.

Das hat zwei Gründe. Der praktische: Wer nachfragen muss, was dazukommt, fragt oft gar nicht erst. Der rechtliche: Bei Preisangaben gegenüber Verbrauchern geht es um den Gesamtpreis, und wer Pflichtkosten erst in der Antwortmail nachreicht, bewegt sich auf dünnem Eis.

Eine Eigenheit, die viele nicht kennen: Bei Beherbergungsverträgen mit festem Zeitraum gibt es kein Widerrufsrecht wie im Online-Handel. Das heißt, Ihre Seite braucht keine Widerrufsbelehrung für Buchungen — wohl aber klare, eigene Stornobedingungen, weil sonst im Streitfall nichts gilt, worauf Sie sich berufen können.

Ich bin kein Jurist und ersetze keine Rechtsberatung. Aber ich kenne die Stellen, an denen Vermieterseiten regelmäßig angreifbar werden, und baue sie von vornherein so, dass sie es nicht sind. Im Zweifel lassen Sie prüfen — dann prüft jemand eine Seite, die die Grenze schon kennt.

Wer anfragt, gibt Daten preis

Eine Anfrage enthält mehr, als man denkt: Namen, Reisezeitraum, wie viele Personen, oft Alter der Kinder, manchmal ein Hinweis auf eine Behinderung oder eine Unverträglichkeit beim Frühstück.

Für Ihre Seite heißt das konkret: Das Formular verschlüsselt übertragen, die Anfragen nicht in einem beliebigen Postfach sammeln, und im Formular nur abfragen, was Sie für die Zusage wirklich brauchen. Keine Dienste einbinden, die mitlesen, ohne dass es jemand gemerkt hat — Schriftarten von fremden Servern, eingebettete Karten, Zählpixel.

Gerade bei der Karte lohnt der zweite Blick. „Hier finden Sie uns” ist auf einer Ferienwohnungsseite fast Pflicht, und die üblichen Einbettungen übertragen die Daten Ihrer Besucher an Dritte, bevor jemand zugestimmt hat. Das geht auch anders, ohne dass der Gast auf die Karte verzichten muss.

Was Ihre Ferienwohnungs-Seite können muss

  1. Der See ganz oben, nicht der Objektname

    „Haus Sonnenschein“ sucht niemand, der noch keine Wohnung hat. Gesucht wird die Region plus „Ferienwohnung“ — und wer beides nicht im ersten Bildschirm hat, wird bei dieser Suche nicht gefunden.

  2. Ein Belegungskalender, der sich selbst pflegt

    Zwei Kalender parallel führen geht ein halbes Jahr gut und dann schief. Über iCal zieht die Seite die Belegung aus Ihren Portalen — einmal eingerichtet, danach nie wieder angefasst.

  3. Bilder in der Reihenfolge, in der entschieden wird

    Außenansicht, Blick vom Balkon, Schlafzimmer, Küche, Bad. In dieser Reihenfolge schaut ein Gast, und nach drei Bildern steht die Entscheidung meistens.

  4. Vollständige Preise, nicht nur der Übernachtungspreis

    Endreinigung, Kurtaxe, Bettwäsche, Haustier. Wer das erst in der Antwortmail nachreicht, verliert die Anfrage — und bewegt sich preisrechtlich auf dünnem Eis.

  5. Anfrage, die am Handy in dreißig Sekunden geht

    Die meisten suchen abends auf dem Sofa am Telefon. Zeitraum, Personenzahl, Haustier ja oder nein — mehr braucht die erste Anfrage nicht.

Ich bin bei Booking und Airbnb, die Wohnung ist voll. Warum eine eigene Seite?

Weil Sie die vollen Wochen dort teuer bezahlen. Bei 15 bis 18 Prozent Provision kostet Sie eine Saison mit 12.000 € Umsatz rund 2.000 € — jedes Jahr. Eine eigene Seite kostet das einmal. Und sie fängt die Gäste auf, die Ihren Namen suchen, weil sie schon mal da waren oder weil jemand Sie empfohlen hat: Die buchen sonst wieder über das Portal, und Sie zahlen Provision für einen Gast, den Sie schon hatten.

Häufige Fragen

Homepage für Ferienwohnung erstellen lassen? Was kostet eine Webseite?
Das hängt vom Umfang ab, aber Sie bekommen vor Beginn einen festen Preis genannt und keine Abrechnung nach Aufwand. Für eine Seite mit Startseite, Wohnung, Umgebung, Preisen, Anfrage und Rechtstexten bewegt sich das im niedrigen drei / vierstelligen Bereich. Je nach Aufwand.
Muss ich dann zwei Belegungskalender pflegen?
Nein. Booking, Airbnb und Fewo-direkt geben die Belegung als iCal-Datei heraus, und die liest Ihre Seite automatisch ein. Sie pflegen weiter dort, wo Sie es gewohnt sind — die Seite zieht nach. Umgekehrt geht es auch, wenn Sie Direktbuchungen zurück in die Portale spiegeln wollen.
Brauche ich ein Buchungssystem mit Zahlung?
Meistens nicht, und am Anfang fast nie. Ein Anfrageformular mit Zeitraum und Personenzahl reicht für Direktbuchungen völlig — Sie antworten, bestätigen, fertig. Ein echtes Buchungssystem mit Zahlungsabwicklung lohnt sich ab mehreren Einheiten, und dann reden wir darüber.
Ich habe nur eine Wohnung. Ist das nicht überdimensioniert?
Eine Wohnung ist der Normalfall in dieser Region, und dafür reicht eine kleine Seite mit fünf bis sechs Unterseiten. Die Rechnung wird davon nicht schlechter: Die gesparte Provision ist bei einer Wohnung genauso hoch wie bei drei, nur eben einmal.
Kann ich die Texte selbst schreiben?
Gerne, und oft wird es besser als alles, was ich mir ausdenken könnte — Sie wissen, was Ihre Gäste beim Ankommen fragen. Ich gebe Ihnen eine Gliederung vor und redigiere am Ende. Wenn Sie lieber nicht schreiben, übernehme ich das.
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