Webseite für Ihren Handwerksbetrieb
Ich war Schreiner, bevor ich Software gebaut habe. Ich weiß, wie der Tag in einer Werkstatt läuft — und dass eine Betriebsseite heute öfter von Bewerbern gelesen wird als von Kunden.
Kurz gesagt
- Die meisten Betriebe in der Region haben genug Aufträge und zu wenig Leute. Wer das weiß, baut die Seite anders.
- Ein Bewerber schaut sich Ihren Betrieb an, bevor er anruft — und seine Eltern auch. Was er findet, entscheidet mit.
- Fester Preis vorab, ein Ansprechpartner danach. Kein Programm, das Sie lernen müssen.
Danach wird in dieser Branche gesucht
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Woher ich Ihre Branche kenne
Ich war Schreiner, bevor ich in die IT gegangen bin.
Das heißt: Ich weiß, warum zwischen sieben und siebzehn Uhr niemand ans Telefon geht. Ich weiß, wie lange ein Aufmaß dauert und dass der Kunde trotzdem fragt, warum es so lange dauert. Und ich weiß, wie es sich anfühlt, abends um acht noch einen Kostenvoranschlag zu tippen, weil tagsüber keine Zeit war.
Eine Werbeagentur sieht Ihren Betrieb zum ersten Mal, wenn Sie anrufen. Dann erklären Sie eine Stunde lang, was Sie eigentlich machen, und bekommen am Ende eine Seite, auf der „Qualität und Zuverlässigkeit seit 1987” steht.
Ihre Seite liest der Bewerber, nicht nur der Kunde
Die meisten Betriebe hier haben kein Auftragsproblem. Sie haben ein Leuteproblem.
Und der Erste, der Ihre Webseite anschaut, ist nicht der Kunde — es ist jemand, der überlegt, ob er sich bei Ihnen bewirbt. Bei Lehrlingen schauen die Eltern mit. Die wollen wissen, in welchen Betrieb ihr Sohn oder ihre Tochter morgens geht.
Was die dort suchen, steht auf fast keiner Handwerkerseite: Wie viele seid ihr? Wie sieht die Werkstatt aus? Wer ist der Chef, und wie redet der? Macht ihr auch mal was anderes als Standardküchen? Gibt es jemanden, der sich um einen Lehrling kümmert?
Das ist kein Stellenanzeigentext. Das sind zwei, drei Seiten mit Bildern aus Ihrem Betrieb und Sätzen, die Sie selbst sagen würden. Wer danach anruft, hat sich den Betrieb schon ausgesucht — und meldet sich seltener wieder ab.
Fotos vom Handy schlagen jedes gekaufte Bild
Sie haben hunderte Bilder auf dem Telefon: fertige Treppen, Küchen vor dem Einbau, die Baustelle im Rohbau. Genau die will jemand sehen.
Gekaufte Fotos erkennt man sofort — die lächelnden Leute mit dem sauberen Zollstock sind in jeder zweiten Handwerkerseite dieselben. Was das bei einem Kunden auslöst, ist nicht „professionell”, sondern „die zeigen ihre eigene Arbeit nicht”.
Ich suche aus, was taugt, und bereite es auf. Mehr braucht es am Anfang nicht. Wenn später bessere Bilder dazukommen, tauschen wir sie.
Wie das bei mir läuft
Sie reden mit mir, nicht mit einem Projektleiter. Den Preis nennen wir vor Beginn, und er gilt auch dann, wenn es am Ende mehr Arbeit wird als gedacht.
Nach dem Livegang gibt es nichts zu warten: keine Updates, keine Sicherheitslücken, kein Programm, das Sie bedienen müssen. Soll etwas geändert werden, rufen Sie an.
Und ich rufe zurück, wenn Sie Zeit haben — nicht um elf Uhr vormittags, wenn Sie auf der Leiter stehen.
Gefunden werden ist der kleinere Teil
Ja, Ihre Seite sollte auftauchen, wenn jemand in der Gegend einen Schreiner oder Metallbauer sucht. Dafür gehören Gewerk und Ort nach oben, nicht nur ins Impressum, und Ihr Einzugsgebiet sollte in Worten dastehen statt in einer Karte.
Das ist schnell gemacht und bringt Anrufe, die vorher nicht kamen.
Wichtiger ist, was passiert, wenn jemand da ist. Ein Kunde, der auf Ihrer Seite keine Arbeiten sieht, und ein Bewerber, der keinen Betrieb erkennt, klicken beide weiter — und deshalb steht das meiste auf dieser Seite über das Zweite.
Was Ihre Betriebs-Seite können muss
Eine Seite für Bewerber, nicht nur für Kunden
Wer sich bei Ihnen bewerben will, schaut vorher nach. Wie viele seid ihr, was macht ihr, wie sieht die Werkstatt aus, wer ist der Chef. Steht das nirgends, ruft er beim Nächsten an.
Fotos von Ihren Arbeiten, nicht aus dem Katalog
Sie haben hundert Bilder auf dem Handy. Die sind mehr wert als jedes gekaufte Foto — weil man sieht, dass es Ihre Arbeit ist und nicht die von irgendwem.
Wie weit Sie fahren
Die erste Frage jedes Anrufers, und auf den wenigsten Seiten steht die Antwort. Wer außerhalb wohnt, ruft sonst lieber gar nicht erst an.
Wann jemand rangeht
Zwischen sieben und siebzehn Uhr ist niemand im Büro, das weiß jeder. Nur: Wer das nicht dazuschreibt, wirkt unerreichbar statt beschäftigt.
Was Sie sind und was nicht
Meisterbetrieb, Innung, Spezialisierung, Notdienst ja oder nein. Das sind die Dinge, nach denen jemand entscheidet — und sie stehen meistens im Impressum statt auf der Startseite.
Mein Auftragsbuch ist voll. Wozu brauche ich eine Webseite?
Dann nicht für Kunden. Aber wenn Sie in den nächsten Jahren jemanden einstellen oder einen Lehrling finden wollen, ist Ihre Seite das Erste, was der sich ansieht — und seine Eltern auch. Dazu kommt der Tag, an dem das Auftragsbuch nicht mehr voll ist. Eine Seite, die dann erst gebaut wird, braucht Monate, bis Google sie kennt. Eine, die schon da ist, arbeitet sofort.
Häufige Fragen
- Was kostet eine Webseite für einen Handwerksbetrieb?
- Sie bekommen vor Beginn einen festen Preis genannt, keine Abrechnung nach Aufwand. Für eine Seite mit Startseite, Leistungen, Referenzen, Über uns, Kontakt und Rechtstexten geht es bei 750 € los. Soll ein eigener Bereich für Stellen und Ausbildung dazukommen, besprechen wir das vorher. Der Preis gilt dann auch, wenn es am Ende mehr Arbeit wird als gedacht — das ist mein Risiko, nicht Ihres.
- Was kostet mich die Seite laufend?
- Ein Wartungspaket brauchen Sie bei mir nicht. Ich baue die Seite so, dass es nichts zu warten gibt — keine Updates, keine Sicherheitslücken, nichts, was von allein kaputtgeht. Was bleibt, sind Domain und Webspace. Haben Sie das schon, kann die Seite dort bleiben; sonst klären wir im Erstgespräch, was für Sie am günstigsten ist. Und wenn doch etwas ist oder sich etwas ändern soll: Sie rufen an, ich kümmere mich.
- Ich habe keine guten Fotos. Ist das ein Problem?
- Meistens nicht. Was Sie auf dem Handy haben, reicht für den Anfang überraschend oft — ich suche aus und bereite auf. Wenn wirklich nichts da ist, machen wir einen Termin in der Werkstatt und auf einer Baustelle. Gekaufte Fotos nehme ich nur im Notfall, weil man ihnen ansieht, dass es nicht Ihre Arbeit ist.
- Muss ich Preise auf die Seite schreiben?
- Bei Handwerksleistungen fast nie sinnvoll — jeder Auftrag ist anders. Was aber hilft: zu sagen, wie Sie abrechnen und ab welcher Größenordnung Sie überhaupt arbeiten. Das spart Ihnen die Anfragen, aus denen ohnehin nichts geworden wäre.
- Kann ich die Texte selbst schreiben?
- Gerne, und oft wird es besser als alles, was ich mir ausdenken könnte — Sie wissen, was Ihre Kunden fragen. Ich gebe Ihnen eine Gliederung vor und redigiere am Ende. Wenn Sie lieber nicht schreiben, übernehme ich das.
Erst mal reden.
Erzählen Sie mir kurz, worum es geht. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung — kein Angebot, kein Verkaufsgespräch.
Ob neue Webseite, Überarbeitung oder bessere Sichtbarkeit bei Google — schreiben Sie kurz, woran es hakt. Das erste Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Sie sprechen direkt mit mir.
So läuft das Erstgespräch
Kostenlos und unverbindlich
20 bis 30 Minuten, am Telefon oder bei Ihnen vor Ort. Wir klären Ziel, Zielgruppe und Umfang.
Ehrliche Einschätzung
Sie bekommen eine klare Idee zu Aufwand und Kosten — und auch ein ehrliches Nein, wenn etwas nicht passt.
Klare nächste Schritte
Danach wissen Sie, wie es weitergeht: Konzept, Zeitrahmen, Preis. Ohne Fachchinesisch.
- Mail mail@laude.dev
- Tel 0178 1353439
- Ort 91710 Gunzenhausen, Franken
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Ihre Anfrage ist unterwegs — ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich bei Ihnen.